Windows Vista oder Windows XP?

Die neueren Computer werden nur noch mit Windows Vista verkauft, obwohl das die Kundschaft in den meisten Fällen gar nicht will. Windows XP gefällt den Benutzern noch zu gut, und auch compihilfe sieht keinen Grund, auf Vista zu wechseln.

In der Tat laufen bis dato noch nicht alle Programme auf Windows Vista, und Windows Vista läuft noch lange nicht auf allen Computern, weil Vista zu viele Ressourcen frisst.

Microsoft, der Hersteller von Windows, hat seinen Kunden ein sogenanntes "Downgrade Recht" eingeräumt, weil sich derart viele Käufer beschwert haben. Damit scheint das Problem gelöst zu sein, doch es treten zum Teil Probleme beim Downgrade auf. Zum Beispiel weil der Computerhersteller keine Treiber für Windows XP mitliefert. In einem solchen Fall empfiehlt es sich nicht Windows XP zu installieren.

Wir fassen zusammen:

 VorteileNachteile
Vista"schöneres" Design", Verschlüsselung möglichBraucht viel Rechenleistung, Nicht alle Programme sind kompatibel, man muss sich umgewöhnen
XPläuft schneller, mehr verbreitet, bereits bekanntnicht vorinstalliert, Treiber teilweise schwer zu bekommen

Auf Windows Vista bleibt wer

  • keine spezielle Software installieren möchte
  • damit leben kann, wenn es manchmal etwas länger geht
  • keine Probleme hat, umzulernern

Auf Windows XP wechselt wer

  • seine gewohnte Umgebung nicht aufgeben möchte
  • spiezielle Software braucht, die nicht auf Vista läuft
  • abgeklärt hat ob es Treiber für XP und sein Computer gibt

Alle Programme die auf compihilfe beschrieben werden, laufen auf beiden Betriebssystemen. Wenn Sie sich für eines der beiden Systeme entschieden haben, lesen Sie weiter bei Anti-Virus.